Archiv für den Monat April 2015

Rundbrief März 2015 aus dem Roshini-Zentrum

Sinngemässe Übersetzung von Margrit Germann, März 2015
Zum Anschauen mit Bildern und zum Ausdrucken hier klicken: Roshini Newsletter_März_2015_Uebersetzung

Das Original ist in Englisch geschrieben: Newsletter from Roshini Centre for development initiatives (RCDI)
von Sr. Lisy Georges

Roshini Rays: 
Aufgaben: Ausbildung, Heimaufenthalt, Heimplatzierung von Kindern und Mädchen in Not, Retten und rehabilitieren, Ganzheitliche Entwicklung, Arbeitsplatzvermittlung,
Visionen: Eine kinder- und frauenfreundliche Gesellschaft, in Frieden, Freiheit, Gerechtigkeit, Respekt und Integrität.

Ein Geschenk für alle Kinder
Im Jahre 2014 wurde der Friedensnobelpreis an Kailash Satyarthi und Malala Yousfzai verliehen. Eine Anerkennung für ihren enormen, persönlichen Mut und den grossen Einsatz für die Rechte der Schulbildung von Kindern und jungen Menschen. Kailash Satyarthi, der Tradition von Gandhi folgend, war Anführer verschiedener friedlicher Proteste und Demonstrationen, fokussiert auf die Ausbeutung der Kinder wegen finanziellem Gewinn. Er hat auch zur Entwicklung von wichtigen internationalen Konventionen von Kinderrechten beigetragen.
Malala Youafzai kämpft, trotz ihrer Jugendlichkeit, schon einige Jahre für das Recht um Ausbildung der Kinder. Kinder müssen in die Schule gehen und nicht ausgeschlossen sein wegen finanzieller Ausbeutung. Zur Zeit sind 60% der Weltbevölkerung unter 25 Jahre alt. Dass das Recht von Kindern und Jugendlichen respektiert wird, ist die Bedingung für eine friedvolle globale Entwicklung. In konfliktreichen Regionen geht die Gewalt an Kindern von Generation zu Generation weiter. Gemäss Schätzung müssen 168 Millionen Kinder weltweit Kinderarbeit verrichten. Im Jahre 2000 war die Zahl der Kinderarbeiter noch 78 Millionen höher. Die Welt ist sich einig, dass für die Verminderung der Kinderarbeit mehr getan werden muss.  Ein Kind ist eine Person und nicht eine Nebensache.
Es ist herzergreifend zu sehen, dass diesen zwei jungen Menschen, die sich für Kinderrechte einsetzen, eine solche grosse Ehre erwiesen worden ist. Beide kommen aus Ländern, die die grösste Kinderpopulation haben Trotz der konstanten Ausbeutung  von Kindern, wurde die ganze Welt durch diese Preisverleihung an Kailash Satyarthy und Malala Yousafzai, aufmerksam gemacht zu Gunsten der Kinderrechte..
„Ein Kind, ein Lehrer, ein Buch und ein Schreibstift kann die Welt verändern“       Malala Yousafzai

Während der Dusshera-Ferien im Oktober 2014 führten wir ein viertägiges Lager durch. Es waren besondere Tage für die Mädchen vom Kinderheim von Sr. Lisy und für die Buben vom Don Bosco Kinderheim von Fr. Peter. Die Tagesprogramme wurden von den beiden jungen deutschen Volontärinnen, Ava und Hannah organisiert, unter der Leitung von Pater Peter und Sr. Lisy.  Mit der Hilfe von Mallesh, Murthy und Ravi übten sie mit den Kindern englische und deutsche Lieder, dekorierten Masken, fertigten Halsketten und Schächtelchen an. Alle malten miteinander ein grosses Bild. An Nachmittagen gingen wir in den Lavakusha-Park oder auf einen Kinderspielplatz und spielten mit ihnen Brennball oder Völkerball.
Wir alle hatten zusammen grossen Spass und genossen diese Woche.

Our Birthday   (Kindergeburtstag)
Indien feiert am 14. November den Tag des Kindes. Die Kinder von beiden Heimen hatten einen  zusätzlichen Grund zum Feiern, wird doch dieser Tag auch als ihren Geburtstag gefeiert.  (Anmerkung: von Waisenkindern aus dem Slum sind keine Geburtstermine bekannt). Alle Kinder von Sr. Lisy’s Kinderheim und Fr. Peter’s Don Bosco Kinderheim verbrachten den Tag gemeinsam. Nach Momenten des Gebetes, um Gott für das Geschenk ihres kostbaren Lebens zu danken, waren die Kinder glücklich. In festlicher Stimmung wurde die Geburtstagstorte angeschnitten. Dazu gab es auch erfrischende Getränke. Sie wurden beschenkt mit Delikatessen und einem T-Shirt mit dem persönlichen Namen darauf. Diese T-Shirt’s waren von Hannah und Ava, unsern deutschen Volontärinnen vorbereitet worden. Den Rest des Tages verbrachten wir mit Spiel und Spass.

Hochzeitsglocken für Priya
Das Roshini Center ist immer noch eng verbunden mit unserem ersten Mädchen, welches hier unterstützt wurde. Priya arbeitet jetzt als Software-Ingenieurin bei Tech Mahindra, in Bangalore. Damals verlor Priya’s Vater  seine ganze Existenz und die Familie fiel in bittere Armut. Priya, ein begabtes Mädchen, hatte keine Chance zur Ausbildung. Sr. Lisy half ihr. Auch Priya’s Familie wurde mit einbezogen. Sr. Myriam vermittelte ihr den Kontakt mit Regina (Anmerkung: Regina, eine Schweizerin, die in Amerika lebt), die die Ausbildungskosten von Priya unterstützte. Die Geschichte von Priya gab Sr. Lisy den letzten Anstoss das Roshini Center zu gründen. Jetzt hat Priya ihren Ehemann Prashanth gefunden, der als leitender Analyst arbeitet. Die Hochzeit wurde am 21. März 2015 gefeiert.
Herzlichen Glückwunsch und Gottessegen, liebe Priya, lieber Prashanth.

Berufsausbildungskurse für junge Frauen und Männer
Das Projekt für Berufsbildungskurse haben wir im Jahre 2010 angefangen. Für die Miete der Schulräume wurde immer mehr verlangt, bis aus finanziellen Gründen andere Räumlichkeiten gesucht werden musste. Die Berufsbildungskurse werden heute im Don Bosco Haus weitergeführt. Mit dem Neubau des Roshini Centers und später einem weiteren Bau für die Schule, können wieder mehr Ausbildungsplätze angeboten werden. Nach der Ausbildung der Jugendlichen sind wir für sie auch um Arbeitsplätze bemüht, sodass sie aus ihrem miserablen Leben herauskommen. Es ist eine grosse Hilfe für die Armen und unterprivilegierten Jugendlichen. Besonders auch für Mädchen, die zu fähigen und zufriedenen Angestellten werden. Zurzeit sind 70 Schüler in Berufsausbildung in den drei Sparten, Technische Computerassistenten, Industrienäherinnen und Handel und Marketing. Bereits haben schon insgesamt über 1400 junge Frauen und Männer die Ausbildung abgeschlossen.

Der Bau unseres neuen Heimes für Kinder und Mädchen in Not
Anmerkung: Es ist dem Vorstand des Fördervereins ein Anliegen, dass das Haus nun fertig gebaut wird. Mit Eingang von Spendengeldern und einem zinslosen Darlehen werden nun die Bauarbeiten nach sechs- monatigem Baustopp fortgesetzt . Das Darlehen muss aber zurückbezahlt werden. Anschliessend sind noch die Strasse und die Umzäunungsmauer zu erstellen. Ein Schulhaus für die Berufsbildungsklassen ist zusätzlich geplant.
Wir sind glücklich Ihnen mitzuteilen, dass wir die Bauarbeiten am Roshini Heim weiterführen können. Die grosse Mitarbeit von Margrit Germann und dem Vorstand vom Förderverein Roshini hilft uns, die hängigen Kosten zu bezahlen und die Bauarbeiten wieder aufzunehmen. Die Bodenbelagsarbeiten sind jetzt in Ausführung. Bald werden auch die Sanitär-, Elektriker- und Malerarbeiten gemacht. Wir von Roshini freuen uns, über die Grosszügigkeit unserer Gönner und Freunde und hoffen, dass das Gebäude noch vor der Monsunzeit fertig erstellt wird. Falls wir das benötigte Geld erhalten, würde es nur noch ca. einen Monat dauern, bis das Haus fertig ist. Wir und unsere Kinder freuen sich auf das neue Heim und hoffen, dass wir dort bis zum neuen Schuljahresanfang im Juni wohnen können.
Unterdessen haben wir auch einen Garten angelegt mit Gemüse und Früchten.
Anmerkung: gepflanzt sind diverse Gemüsesorten, Kokosnussbäume und Bananen. Der Garten muss zum grossen Teil der Selbstversorgung dienen.

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Offene Türen und österliche Herzen

Liebe Leute,

Eine frohe Osterzeit wünsche ich allen!!

Dieses Jahr feierten mehr denn je Christen ihr Osterfest unter Verfolgung und Lebensgefahr. Sicher haben auch viele von Euch die letzten Monate gefragt, wie Gott all diese Abscheulichkeiten von Terror und Krieg zulassen kann. Kann man da noch gläubig Ostern feiern? Man kann. Gerade diese verfolgten Christen zeigen uns, was Glaube vermag. Die beiden links haben mir persönlich sehr viel gegeben.

Syrien/Irak
Zwei Videos, in denen betroffene Christen angesichts  der Terrorakte der IS-Miliz die christliche Botschaft der Vergebung betonen,  haben im Nahen Osten ein arabischsprachiges Millionenpublikum erreicht. Das  berichtet die Stiftung „Pro Oriente“. In Umlauf gebracht hat die beiden Videos der christliche Satellitensender SAT-7, der in Zyperns Hauptstadt Nicosia sitzt. Im ersten  Video (Link: https://www.youtube.com/watch?v=_ige6CcXuMg ) spricht das von IS-Terroristen vertriebene zehnjährige irakische  Mädchen Myriam, im anderen Video (Link: https://www.youtube.com/watch?v=-yCmnyzYeW8 ) der koptische Christ Bashir Kamel; er ist der Bruder von zwei der  koptischen Arbeitsmigranten, die in Libyen von IS-Terroristen ermordet wurden.  Die beiden Videos und ihre Botschaften erregten auch die Aufmerksamkeit großer arabischer Medien, die christliche Initiativen sonst wenig beachten. Das Mädchen Myriam schildert in dem Video, wie sie Gott bitte, den IS-Terroristen zu vergeben; anschließend singt sie ein Lied, das die Vergebung preist. Innerhalb  von 24 Stunden wurde das Video von 200.000 Usern auf der Facebook-Seite von  SAT-7-Arabic gesehen. (kap)

Tatsache ist, dass wir in einer Karfreitagszeit leben. In der Karwoche gedenken wir Jesus, dem Mensch gewordenen Herz Gottes, der den letzten Tropfen Herzblut für uns Menschen hingibt, auf dass auch wir Herzblutmenschen werden. So wichtig wie der Kreuzweg für mich ist, so wichtig sind für mich auch die Osterwege, die Zeit zwischen Ostern und Pfingsten.Die Evangelien berichten vorerst nicht von der grossen Freude, sondern von Verunsicherung, ja Angst, Unglauben, Glaubenszweifeln.

Die Apostel schliessen sich ein, wollen den Frauen nicht glauben. Es braucht viele Wege, Gespräche und Gebet, bis es Pfingsten werden kann. Ein Prediger hat mal gesagt, Ostern ist, wenn aus Angsthasen Osterhasen werden. Für mich ist Ostern, wenn verschlossene Türen und Herzen sich öffnen, undurchdringliche Mauern sich lichten, Steine von Engelhand verschoben werden..

Wie können wir österliche Menschen sein trotz aller Not auf dieser Welt?

Am Ostertag selber ist mein muslimischer Bruder Yahya wieder nach Pakistan geflogen, wo er Mädchenschulen und ein Frauenrechtsbüro unterhält, trotz grösster Schwierigkeiten. Er weiss nie, ob er auch wieder lebend zurückkommt. Trotzdem geht er den Weg. Für ihn bitte ich vor allem ums Gebet. Das ist auch immer wieder seine grosse vertrauensvolle Bitte an mich, die ich weitergeben möchte. Danke allen, die ihn im Gebet mittragen.

Die letzten Wochen hat mich eine Geschichte beschäftigt: Zwei Freunde sprechen über ihre Glaubensfragen. Sagt der erste: Ich möchte Gott fragen, warum er all dies zulässt. Fragt der zweite zurück: Und, warum tust du es nicht? Antwortet der erste kleinlaut: Weil ich fürchte, dass er mir dieselbe Frage stellen könnte.

Im Februar hat unsere Gemeinschaft 6 Männer aus Syrian aufgenommen. (Das heisst nun nicht, das alle Flüchtlinge aufnehmen müssten. Wir hatten einfach die Wohnkapazitäten.) Sie fanden offene Türen und Herzen. Einer der Männer kam dann auch in unsere Malgruppe. Es war Portraitzeichnen angesagt. Jemand sass Model. Der junge Mann schuf ein eindrückliches Bild, aber die dargestellte Person trug genau die schmerzlichen Züge der Menschen, die wir aus der Presse von den Kriegsländern kennen.

Wir veranstalteten einen Vortragabend zum Thema Flüchtlinge, zu dem auch Lokalpolitiker geladen waren. Unser Saal war proppenvoll. Das Interesse war gross und gleichzeitig war unglaublich viel Wohlwollen für die Flüchtlinge spürbar.

Im Januar hatten wir einen Abend zum Thema Indien veranstaltet. Eine gute Kollegin aus unserem Dorf war auf die Indienreise mitgekommen. Nun erzählte sie mit Begeisterung von ihren Eindrücken und Erlebnissen, die so ganz anders sind als die üblichen Clichees und Vorurteile. Es waren um die 60 Personen anwesend. Ich war sehr froh, einmal nur zuhören zu können. Die Begeisterung übertrug sich auf die Leute. Es war einfach nur schön.

Ein Jahr vorher hatten wir einen Abend mit einer Afrikanerin, die in unserem Dorf ihren Lebenspartner gefunden hat. Wir nennen diese Abende bezeichnenderweise Schalomabend, Friedensabend. Die junge Frau hatte noch nicht so ganz den Anschluss gefunden. Zuerst hatte sie Angst einen solchen Abend zu gestalten, doch ihr Mann hat sie sehr dabei unterstützt. So viele Leute aus dem Dorf waren noch kaum je anwesend gewesen. Man spürte förmlich, wie der Afrikanerin die Herzen zuflogen. Die nächsten Tage wurde ich immer wieder darauf angesprochen, wie schön dieser Abend war.
WethenRathausKircheSchule
Ich bin stolz auf unser kleines Dorf in Nordhessen www.wethen.de und fühle mich hier zu Hause. Manchmal werde ich sogar gefragt, ob ich denn noch nicht den deutschen Pass hätte. Hier sind mir viele Türen offen, auch Autotüren, wenn ich mal wieder im Nachbardorf am Wegrand stehe und mit dem Daumen winke…

Offene Türen und Herzen fand ich auch in der Schweiz, eine wahrhaft österliche Erfahrung mitten in der Fastenzeit.

Saentismassiv

Die Indienreisenden vom letzten Jahr hatten Nachtreffen. Auch viele andere Ehemalige treffen sich immer wieder. Unglaublich, wieviel Engement, Ideen, Begeisterung, da zusammenkommen. Fast alle sind Senioren, Grosseltern, in den lokalen Vereinen engagiert, von wegen altem Eisen!!!

Unglaublich, wie viel im neu gegründeten Roshini-Unterstützerkreis gearbeitet wird, alles ehrenamtlich, und der letzte Rappen kommt nach Indien, ohne Unkostenabzüge. Leute, sowas gibt es noch!! Mittlerweile gibt es auch die Hoffnung, dass das Haus dieses Jahr fertig wird und die ehemaligen Strassenmädchen aus dem viel zu engen jetzigen Haus umziehen können. Sie sollen dort sogar ein eigenes Bett haben, nicht bloss eine Matte auf dem Betonboden.

Besonders Margrit Germann, der Präsidentin des neuen Vereins, ein ganz grosses DANKE schön für den unermüdlichen Einsatz auf den verschiedensten Ebenen, für Deine stets offenen Türen und das grosse Herz, welches ´das Wunder von Mysore´erst möglich macht..

Wir haben auch eine neue Gruppe für den November 2015 vorbereitet. Kürzlich sagte eine Frau zu mir: Dass ihr das immer wieder macht. Indien ist doch gefährlich. Ja, sagte ich, Indien ist gefährlich. Wenn man einmal dort war, wirklich mit Land und Leuten, nicht bloss im Luxuxshotel, dann bleibt ein Stück Herz dort, das nie wieder zurückkommt. Wenn einen einmal der Indienvirus befallen hat, wird man den nicht wieder los.
Treffen der ehemaligen Indienreisenden in little India mit Ganseh
In St. Gallen treffen wir uns jeweils im ´little India, www.somosa.ch, das von einem Inder aus dem Staat Orissa geführt wird. Er selber ist Adivasi und kommt aus einer sehr armen Gegend, wo kein Weisser hinkommt. Zu gefährlich wegen den Maoisten, die dort ihr Unwesen treiben. Ganesh, so heisst der Mann, finanziert in seiner Heimat Brunnen für die arme Bevölkerung.

Wir alle kennen den Spruch: Gib mir einen Fisch zu essen, und ich habe an einem Tag zu essen. Lerne mich fischen und ich habe alle Tage zu essen.  Aber wem gehört der Teich? Wem gehört das Wasser?

Die letzten Wochen habe ich die Biographie von Rajagopal PV. ein Leben für die Gewaltfreiheit, gelesen: Das Erbe von Gandhi. Stämpfli Verlag http://www.carmenzanella.com/de/Das-Erbe-von-Gandhi.html  Das Buch ist ein eindrückliches Portrait eines Mannes, der eigentlich Tänzer war.  Er hat die Bewegung Ekta Parishad gegründet, die sich für mehr Gerechtigkeit und gegen soziale Missstände im modernen Indien einsetzt. 2012 hat er eine Massenbewegung ausgelöst, die in einem Sternmarsch auf Delhi zumarschiert ist. Der eindrückliche und sehenswerte Film ´Millions can walk´ ist eine Dokumentation darüber.

Der link ist eine Kostprobe davon. http://www.20min.ch/leben/reisen/story/Das-Land-der-Armen-26403635

Im September wird Pater Henry für 2 Monate zur Aushilfe in die Schweiz kommen. Alle, die ihn gerne sehen möchten, sollen sich bitte bei ihm oder bei mir melden.

Ich selber werde um den 9. September wieder fliegen. Siehe Indienvirus. Bis dahin werde ich weiter auf dem Weg sein, von Ostern nach Pfingsten, von Mensch zu Mensch. Euch allen wünsche ich eine fohe Frühlingszeit und mit einer tiefen Erfahrung des neu erwachenden Lebens.

Eure Schwester Myriam